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Ein Nachtsichtgerät als Monokular oder eher als Binokular, aber worin liegen die Unterschied?

 

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Modell Yukon NV 5×60 NachtsichtgerätYukon Goggles NachtsichtgerätRongland NV760-D3+Armasight Nachtsichtgerät NYX-7 QSi
Bewertung
NachtsichtgerättypMonokularBinokularMonokularBinokular
Generation11+12+
Objektivdurchmesser60 mm24 mmk.A. mmk.A. mm
Sehfeldk.A.30 Grad13 Grad40 Grad
Naheinstellungsgrenze5 m1 mca. 3 m0,25 m
Vergrößerung5171
Sichtweitebis zu 300 mbis zu ca. 200 mbis zu 700 mk.A. m
StromzufuhrBatterie2 x 1,5V AA Batterien3 x CR123 BatterienBatterie
BildfarbeGrünGrünSchwarz/WeißSchwarz/Weiß
Restlichtverstärker
IR-Aufheller
Aufnahmen
DetailsPreis prüfen bei DetailsPreis prüfen bei DetailsPreis prüfen bei DetailsPreis prüfen bei

Um Ihnen einen möglichst großen Überblick zu einem binokular und einem monokular Nachtsichtgerät bieten zu können, sind die Informationszusammenfassungen aus Kundrezessionen, Herstellerangaben und/oder den Inhalten von anderen Internetpräsenzen entstanden.

Für was braucht man ein Nachtsichtgerät?

Betreiben Sie Ihren Sport Nachts oder in dunklen Gegenden, so bietet sich eines der oben genanten Geräte sicher an. Auch zum Jagen oder Wandern kann man eine tolle Sicht bekommen. Es gibt zwei verschiedene Arten von Nachtsichtgeräten.

Zum einen gibt es Binokulare. Um diese Art von Nachtsichtgerät benutzen zu können werden beide Augen benötigt, da durch beide Öffnungen gweschaut werden muss. Zum anderen gibt es ein Monokular, welches nur ein Auge benötigt. Dabei wird oftmals das nicht benutzte Auge geschlossen, um gut durch das Gerät schauen zu können.

Beide Arten verschaffen Ihnen ein scharfes und deutliches Bild, welches Sie in der Dunkelheit mit bloßen Augen nicht bekommen würden. Natürlich gibt es auch hier Vor-, sowie Nachteile, die wir Ihnen vorstellen werden.

Bino- und Monokulare Nachtsichtgeräte

Welche Nachtsichtgerätearten gibt es?

Es gibt zwei verschiedene Arten von Nachtsichtgeräten. Zum einen finden Sie Monokulare Modelle, welche mit einem Auge benutzt werden. Zum anderen gibt es die binokularen Geräte, die wie vermuten lässt, ihre komplette Funktionsstärke durch den Gebrauch beider Augen bekommen. Beide Arten haben ihre Vor- und Nachteile, die Sie sich weiter unten genauer anschauen können.

Es ist pauschal nicht möglich, die Modellarten in gut oder schlecht zu unterteilen. Qualität und Leistung sind dafür entscheidend.

Was ein Nachtsichtgerät erbringen kann, ist fast ausschließlich vom Preis abhängig. Umso niedriger dieser ist, desto fehlerhafter sind die Modelle im Gegensatz zu den teureren Nachtsichtgeräten.

Diese unterscheiden sich maßgeblich in der Technik, welche sich in Generationsstufen widerspiegeln lassen. So sind die Monokulare und Binokulare der ersten Generation nicht vergleichbar mit denen der dritten oder vierten Generation.

Hobby oder Beruf, welchen Zweck verfolgen Sie?

Sie müssen für sich selbst klarstellen, welches Produkt für Ihren Zweck am geeignetsten ist. Die erste Frage die sich stellen sollten ist, ob Sie das Nachtsichtgerät, egal ob der Form eines Monokulares oder Binokulars, regelmäßig oder nur bei bestimmten Situationen nutzen wollen. Dies ist entscheidend für die Preis-Leistungs-Frage.

  • Benutzen Sie das Gerät öfters in einer kurzen Zeitspanne, so ist ein Artikel ab dem mittleren Preissegment zu empfehlen.
  • Bei einem unregelmäßigen, eher spontaner Einsatz, reicht Ihnen eines der unteren Preisklasse.

Sollten Sie beispielsweise als Jagdfrischling sich berufen fühlen nachts auf Jagd zu gehen, so ist für den Anfang der eigenen Versuchsphase ein nicht so hochwertiges Modell zu empfehlen, da Sie den theoretischen Hintergrund noch nicht im vollen Ausmaße kennen. Werden Sie jedoch von Freunden oder Kollegen angelernt, so macht eine teure Kategorie schon mehr Sinn. Dabei ist immer zu beachten, dass der Umgang eines Monokular oder Binokular einwandfrei von sein sollte. So ist es fatal die Gläser auf Steinigen Boden zu legen oder den Artikel lose in einem Rucksack hin und her zu schleudern, denn so können leicht Verkratzungen entstehen. Dies wäre gerade bei 500 Euro aufwärts sehr ärgerlich.

Zusammenfassung
Die Häufigkeit der Nutzung ist entscheidend. Gebrauchen Sie das Nachtsichtgerät regelmäßig, so ist ein qualitativ hochwertiges Produkt zu empfehlen. Bei sporadischen Einsätzen reicht eine normale Qualität.

Umso fortgeschrittener die Generationsstufe ist, umso besser sind meistens die Geräte.

Der Nachtsichtgerätearten Vergleich

In der folgenden Tabelle finden Sie mehrere Modelle von Nachtsichtgeräten. Sie finden einige interessante Daten über die einzelnen Gerätschaften. Sollte Ihnen eine Information fehlen, so können Sie uns oder dem Hersteller gerne eine E-Mail schicken.

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Modell Yukon NV 5×60 NachtsichtgerätYukon Goggles NachtsichtgerätRongland NV760-D3+Armasight Nachtsichtgerät NYX-7 QSi
Bewertung
NachtsichtgerättypMonokularBinokularMonokularBinokular
Generation11+12+
Objektivdurchmesser60 mm24 mmk.A. mmk.A. mm
Sehfeldk.A.30 Grad13 Grad40 Grad
Naheinstellungsgrenze5 m1 mca. 3 m0,25 m
Vergrößerung5171
Sichtweitebis zu 300 mbis zu ca. 200 mbis zu 700 mk.A. m
StromzufuhrBatterie2 x 1,5V AA Batterien3 x CR123 BatterienBatterie
BildfarbeGrünGrünSchwarz/WeißSchwarz/Weiß
Restlichtverstärker
IR-Aufheller
Aufnahmen
DetailsPreis prüfen bei DetailsPreis prüfen bei DetailsPreis prüfen bei DetailsPreis prüfen bei

Für welche Art von Modellen muss sollte man sich entscheiden?

Monokulare Nachtsichtgeräte werden nur mit einem Auge benutzt. Das bedeutet, dass mach das andere Auge schließen muss, um durch das Objekt hindurch schauen zu können. Sie halten das Monokular in er Hand. Sehr angenehm ist, dass das Gewicht eher leicht (Preis bedingt) ist und es so auch länger in der gewünschten Position halten können. Sollte der eine Arm trotzdem ermüden, so können sich das Monokular einfach in die andere Hand geben. Etwas nervig ist, dass immer eine Hand genutzt werden muss und eine dauerhafte Belastung entsteht.

Um dies zu vermeiden, gibt es bei wenigen Nachtsichtgeräten eine Kopfhalterung. Somit könnten Sie sich frei bewegen und die Haltung würde Ihrer natürlichen entsprechen. Jedoch müssen Sie beachten, dass das Gewicht sich dann an den Kopf verlagert. Daran müssen Sie sich einerseits gewöhnen und anderseits aufpassen, da es leicht zu Verspannungen kommen kann. Bedingt ist dies durch einen einseitige Gewichtsverteilung. Sie würden ja auch nicht im Fitnessstudio mit unterschiedlichen Gewichten an jeder Seite trainieren. Um das Monokular abzurunden sei noch gesagt, dass es einfach zu verstauen ist und eine gute Bild- und Detailauflösungen hat, wenn Sie die entsprechende Qualität wählen.


Vorteile:

  • Einhangig nutzbar
  • Leicht
  • Schnell verstaubar
  • Hand wechselbar
Nachteile:
  • Einseitigkeit
  • Nur ein Auge nutzbar

  • Binokulare Nachtsichtgeräte sind häufig in der Jagdsaison im Gebrauch. Angenehm ist die beidhändige Führung der Gerätschaft, gerade um schnelle Sichtwechsel durchzuführen. Oftmals sind Bi-okulare schwerer, als die Monokulare Nachtsichtgeräte. Das hängt auch oftmals von der Stromzufuhr ab, da mehr Energie in Form von Batterien dazu kommt. Hier ist auch wieder der deutlich Preisunterschied zu sehen, da teure Objekte mit nur einer oder zwei Stromquellen funktionieren können (siehe Yukon Goggles). Oft wird eine Kopfhalterung mitgeliefert, die Ihnen eine Handfreiheit verschafft. Noch zu erwähnen wäre der Preis. Wie Sie schon öfters gelesen haben ist das Geld ein wichtiger Faktor für gutes Sehen im Dunkeln.


    Vorteile:

    • Beidhändig nutzbar
    • Beide Augen werden benutzt
    • Große Sehfläche
    Nachteile:
  • Kann etwas schwerer sein

  • Tendenziell sind zwei technisch gleich gute Nachtsichtmodelle (Monokular, Binokular) unterschiedlich etikettiert. Ein beidäugiges Objekt kostet meistens mehr, gerade auch wegen dem höheren Materialaufkommen.

    Auf welche Kaufkriterien sollte geachtet werden?

    Möchten Sie eine ausführliche Auskunft über die zu beachtenden Kriterien, so empfehlen wir Ihnen gerne unsere Nachtsichtgeräte kaufen Seite, mit dem Unterpunkt „Ein Nachtsichtgerät kaufen, doch auf was muss geachtet werden?“.

    Kurz zusammengefasst müssen Sie eine Entscheidung treffen, ob Sie ein Bino- oder ein Monokular möchten. Als sehr wichtigen Punkt müssen Sie auf das Gewicht und die Größe achten. Schwere Geräte sind wenig sinnvoll, da bei längeren Touren ein solches Gewicht eher lästig werden kann. Hier unbedingt berücksichtigen, dass viele Batterien Gewicht bedeuten.

    Der Aspekt des Schutzes darf nicht vernachlässigt werden. Achten Sie auf ein wasserdichtes Modell. So können Sie es auch an feuchten Tagen mitnehmen und müssen nicht darauf verzichten.

    Die Vergrößerung spielt gerade bei Observationen eine entscheidende Rolle. Sie möchten den Gegenstand, sei es ein Tier oder etwas anderes, ja auch im Detail erkennen. Umso öfters Sie vergrößern können, umso näher kommen Sie heran. Doch passen Sie auf, den hier ist die Qualität entscheidend. Bei Bedarf können Sie ein Stativ hinzu nehmen, für mehr Stabilität. Dazu muss eine Gewinde in dem Nachtsichtgerät integriert sein. Ein Monokular können Sie beispielsweise mit der anderen Hand fixieren und zusätzlich Ihren Arm abstützen.

    Der Objektivdurchmesser sollte relativ groß sein. Gerade für gutes Sehen. Denn ist immer weniger Licht vorhanden, kann durch deinen größeren Durchmesser mehr Licht aufgenommen werden, welcher vom Restlichtverstärker in ein klares Bild umgewandelt wird.

    Als Zusatz haben manche elektronische Modelle einen Camcorder integriert, der es Ihnen ermöglicht Foto zu machen, oder sogar zu Filmen.

    Video zum Monokular NVMT Spartan GEN 2+

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